Aber, denk ich, man lebt doch gemeinsam. Aber, fühl ich, Freunde, das tut gut. Aber, weiß ich, man ist doch nicht einsam. Aber, sing’ ich, aber – das gibt Mut.
Erika Mann, 1931
Wir sind auf einer Forschungsreise durch unser Denken, unsere Schubladen und die gesellschaftlichen Strukturen, in die wir hineingeboren wurden.
Wir sind bereit anzuerkennen, dass es strukturelle Diskriminierungen gibt. Unser Ziel ist es, zu einem diskriminierungssensiblen Miteinander beizutragen.
Wir freuen uns, dass wir auf dieser Reise gemeinsam als Kollegium unterwegs sind. Unterstützung nehmen wir gerne an.
Um auftretende Herausforderungen anzunehmen, haben wir Folgendes im Gepäck:
Es gibt nicht ,,das richtige antidiskriminierende Handeln“. Wenn wir eine diskriminierende, zum Beispiel rassistische, Handlung wahrnehmen, helfen uns aber folgende Hinweise (in Anlehnung an Eleonora Roldan Mendfvil), wie wir uns verhalten können: